Die Magie des Marktes Teil II

 


Konjunkturzyklus

Der Ausgleich zwischen Angebot und Nachfrage entwickelt sich zyklisch in Marktwirtschaften. Das bedeutet, dass die Nachfrage nach Gütern und Dienstleistungen schwankt. Die Produktion einer Volkswirtschaft ist somit entweder nicht ausgelastet oder überlastet. Zu starke Ausschläge der Konjunktur müssen durch den Staat abgefedert werden. Nur so können Arbeitslosigkeit und Inflation verhindert werden. Allerdings halten nicht alle Ökonomen die Konjunkturpolitik für wirksam.


Schaubild: Idealtypischer Konjunkturzyklus
 





Fazit

Das Prinzip von Angebot und Nachfrage bedingt eine schwankende Auslastung der Produktion. Diese Schwankung muss vom Staat gedämpft werden. Das regelmäßig auftretende, teils mehrjährige Auf und Ab einer Volkswirtschaft wird allgemein als Konjunktur bezeichnet. Unter Konjunkturpolitik versteht man politische Maßnahmen, die die Schwankungen der Wirtschaft glätten. Sie zielt auf eine stabile wirtschaftliche Entwicklung und versucht Vollbeschäftigung zu ermöglichen.

 

Weiterführende Informationen zu wichtigen Begriffen:

 

Zum Quiz des Lernmoduls "Die Rolle des Staates"

 

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